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Kirchengesetz
zur Vereinbarung über die Kirchenmitgliedschaft in besonderen Fällen

Vom 9. Oktober 2006

(GVOBl. S. 186)

Die Synode hat das folgende Kirchengesetz beschlossen:
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Artikel 1

Der am 7. Dezember 2005 von der Kirchenkonferenz der Evangelischen Kirche in Deutschland verabschiedeten gliedkirchlichen Vereinbarung über die Kirchenmitgliedschaft in besonderen Fällen über die landeskirchlichen Grenzen hinaus (ABl. EKD 2005 S. 571)1# wird zugestimmt.
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Artikel 2

( 1 ) Dieses Kirchengesetz tritt am Tag nach der Verkündung in Kraft.
( 2 ) 1 Mit dem Inkrafttreten der Vereinbarung für die Ev.-luth. Landeskirche Hannovers und die Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs treten das Kirchengesetz zu der Vereinbarung über die Wahrnehmung von Kirchenmitgliedschaftsrechten in besonderen Fällen mit der Ev.-luth. Landeskirche Hannovers vom 28. Januar 1989 (GVOBl. 1989 S. 46; 1990 S. 165) sowie das Kirchengesetz zu der Vereinbarung über die Wahrnehmung von Kirchenmitgliedschaftsrechten in besonderen Fällen mit der Ev.-Luth. Landeskirche Mecklenburgs vom 24. September 1994 (GVOBl. S. 214) außer Kraft. 2 Der Tag, an dem diese Kirchengesetze außer Kraft treten, ist im Gesetz- und Verordnungsblatt bekannt zu machen.2#

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1 ↑ Red. Anm.: Die aktuelle Fassung der Vereinbarung ist als Ordnungsnummer 6.100-501 Bestandteil dieser Rechtssammlung.
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2 ↑ Red. Anm.: Die genannten Kirchengesetze sind am 2. November 2006 außer Kraft getreten, vgl. GVOBl. 2006 S. 198.