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Verordnung
über die Erstreckung des Rechts zur Erhebung von Kirchensteuern auf Religionsgesellschaften

Vom 16. Dezember 1975

(HmbGVBl. S. 303)

Zuletzt geändert durch Artikel 1 der Verordnung vom 18. März 2014

(HmbGVBl. S. 112)

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Auf Grund des § 1 Absatz 2 des Kirchensteuergesetzes vom 15. Oktober 1973 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 431) wird verordnet:
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§ 1

1 Die Anwendung des Hamburgischen Kirchensteuergesetzes wird auf folgende Religionsgesellschaften erstreckt:
  1. Jüdische Gemeinde in Hamburg,
  2. Katholisches Bistum der Alt-Katholiken in Deutschland,
  3. Evangelisch-reformierte Kirche.
2 Die Anwendung des Ersten und Zweiten Abschnitts des Hamburgischen Kirchensteuergesetzes wird auf folgende Religionsgesellschaften erstreckt:
  1. die Mennonitengemeinde zu Hamburg und Altona,
  2. die Evangelisch-reformierte Kirche in Hamburg,
  3. die Dänische Seemannskirche in Hamburg.
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§ 2

1 Diese Verordnung tritt am 1. Januar 1976 in Kraft. 2 Gleichzeitig tritt die Verordnung über die Erstreckung des Rechts zur Erhebung von Kirchensteuern auf die Mennonitengemeinde zu Hamburg und Altona vom 10. September 1974 (Hamburgisches Gesetz- und Verordnungsblatt Seite 286) außer Kraft.