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Geschäftsordnung
der Arbeitsgemeinschaft der
Verwaltungsleiterinnen und Verwaltungsleiter
in der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche1#

Vom 10. Juni 20092#

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Die Arbeitsgemeinschaft der Verwaltungsleiterinnen und Verwaltungsleiter in der Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche (Arbeitsgemeinschaft) hat sich auf ihrer ersten Zusammenkunft am 10. Juni 2009 diese Geschäftsordnung gemäß § 10 Absatz 2 des Kirchenkreisverwaltungsgesetzes gegeben.
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§ 1
Aufgaben

Die Arbeitsgemeinschaft nimmt die in § 10 Absatz 1 des Kirchenkreisverwaltungsgesetzes genannten Aufgaben wahr.
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§ 2
Mitgliedschaft und Zusammenkünfte

( 1 ) 1 Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft sind die Leiterinnen und Leiter der Kirchlichen Verwaltungszentren. 2 Im Vertretungsfall nehmen stellvertretende Leiterinnen und Leiter an den Sitzungen der Arbeitsgemeinschaft teil.
( 2 ) 1 Die Arbeitsgemeinschaft kommt im Regelfall viermal jährlich zusammen. 2 Der Vorstand der Arbeitsgemeinschaft kann darüber hinaus zusätzliche Zusammenkünfte der Arbeitsgemeinschaft einberufen.
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§ 3
Vorstand

( 1 ) Die Arbeitsgemeinschaft überträgt durch Wahl je einem Mitglied den Vorsitz und den stellvertretenden Vorsitz für die Dauer von drei Jahren (Vorstand der Arbeitsgemeinschaft).
( 2 ) 1 Der Vorstand trägt dafür Sorge, dass die Aufgaben der Arbeitsgemeinschaft wahrgenommen werden. 2 Er terminiert die regelmäßigen Zusammenkünfte, legt die Tagesordnung fest und entscheidet über den Ort der Zusammenkunft sowie über die einzuladenden Gäste und Sachverständigen. 3 Er sorgt für die Ausführung der Beschlüssse der Arbeitsgemeinschaft.
( 3 ) 1 Das vorsitzende Mitglied vertritt die Arbeitsgemeinschaft für die laufenden Geschäfte und lädt mit einer Frist von im Regelfall einer Woche zu den Zusammenkünften der Arbeitsgemeinschaft unter Bekanntgabe der Tagesordnung ein. 2 Das vorsitzende Mitglied leitet die Tagungen der Arbeitsgemeinschaft.
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§ 4
Beschlüsse

( 1 ) Jeder Kirchenkreis hat eine Stimme.
( 2 ) Die Arbeitsgemeinschaft ist beschlussfähig, wenn mindestens sechs Kirchenkreise vertreten sind.
( 3 ) 1 Beschlüsse werden mit einfacher Mehrheit gefasst. 2 Bei Stimmengleichheit gelten Anträge als abgelehnt. 3 Die Beschlüsse sind zu protokollieren.
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Jochen Wenck
Vorsitzender

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1 ↑ Red. Anm.: Die Geschäftsordnung gilt auf dem Gebiet der ehemaligen Nordelbischen Ev.-Luth. Kirche bis zu einer anderweitigen Regelung durch die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland weiter, soweit sie der Verfassung, dem Einführungsgesetz und den weiteren von der Verfassunggebenden Synode beschlossenen Kirchengesetzen nicht widerspricht oder im Einführungsgesetz keine abweichende Regelung getroffen wird, vgl. Teil 1 § 2 Absatz 2 des Einführungsgesetzes vom 7. Januar 2012 (KABl. S. 30, 127, 234) in der jeweils geltenden Fassung.
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2 ↑ Red. Anm.: Die Geschäftsordnung wurde nicht bekannt gemacht.